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PHD-11TF-28
Überblick
Die isolierte Sicherheitsbarriere mit Schalteingang und Transistorausgang trennt und leitet Eingangssignale von Schaltkontakten oder Näherungsschaltern in explosionsgefährdeten Bereichen über die Sicherheitsbarriere an den Ausgang des Sicherheitsbereichs weiter. Die Leitungsfehlererkennung erfolgt über eine LED auf der Oberseite des Moduls. Mit dem Drehschalter des Moduls lassen sich Ein- und Ausgänge phasengleich oder gegenphasig steuern sowie die Alarmfunktion für die Leitungsfehlererkennung aktivieren oder deaktivieren.
* Stromversorgung des Busbahnhofs, Einzelheiten siehe Anhang.
| Spezifikationen | |
| Eingang in Gefahrenbereich | |
| Eingangssignal | Schaltkontakte/Näherungsschalter |
| Die Versorgungsspannung des Sensors | Ungefähr 8 V |
| Wechselrate | |
| Eingangs-/Ausgangseigenschaften: | |
| Eingangsstrom vor Ort | Bei einem Strom von über 2,1 mA ist der Ausgang geschlossen, was auf EIN hinweist; |
| Bei einem Strom von | |
| Umschaltung der Steuerung zwischen invertierter und normaler Phase der Ausgänge ec | Wenn der Drehschalter K1 auf „EIN“ steht, sind die Transistorausgänge ec invertiert. |
| Wenn der Drehschalter K1 auf „AUS“ steht, befinden sich die Transistorausgänge ec in normaler Phase. | |
| Wenn der K2 bei Bei „EIN“ wird die rote LFD-Anzeigealarmfunktion aktiviert. | |
| Ausgabe im sicheren Bereich | |
| Ausgangssignal | Relais und Alarmrelais (optional) |
| Ausgangskennlinie | NPN-Transistor, Emitter- oder Kollektor-Leerlaufausgang |
| Antriebsfähigkeit | Ausgangsstrom ≤ 20 mA (1,2 kΩ), maximaler Innenstrom 100 mA, ausgestattet mit Kurzschlussschutz |
| Grundlegende Parameter | |
| Versorgungsspannung | 20–35 V DC |
| Stromverbrauch | |
| LED-Anzeige | Grün: Betriebsanzeige |
| Gelb: Ausgangstransistor im normalen Betriebszustand | |
| Rot: LFD-Anzeige, Leitungsfehleralarm | |
| Temperaturparameter | Betriebstemperatur: -20℃ ~ +60℃ |
| Lagertemperatur: -40℃ ~ +80℃ | |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 10 % bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit, keine Kondensation |
| Isolationsstärke | Zwischen eigensicherer und nicht eigensicherer Seite (≥3000 VAC/min); zwischen Stromversorgung und nicht eigensicherer Seite (≥1500 VAC/min) |
| Isolationswiderstand | ≥100 MΩ (zwischen Eingang/Ausgang/Stromversorgung) |
| Elektromagnetische Verträglichkeit | Gemäß IEC 61326-1 (GB/T 18268), IEC 61326-3-1 |
| MTBF | 100000h |
| Kabelanforderungen | Querschnitt ≥ 0,5 mm²; Isolationsfestigkeit ≥ 500 V |
| Geeignete Feldgeräte | Feldgeräte wie potentialfreie Kontakte oder Näherungsschaltereingänge vom Typ NAMUR, die der Norm DIN 19234 entsprechen |
| Installationsort | Bei Installation in einer sicheren Zone kann es mit eigensicheren Geräten in explosionsgefährdeten Bereichen bis Zone 0, IIC, Zone 20 und IIIC verbunden werden. |
| Eigensichere Zertifizierung | |
| Explosionsschutzzeichen | [Ex ia Ga]lIC [Ex ia Da]lllC |
| Explosionsgeschützter Standard | GB/T3836.1-2021 GB/T3836.4-2021 |
| Klemmen 3-4 | Um:250V AC/DC Uo=10,5V DC lo=15mA |
| Po = 39,4 mW Co = 1,7 μF Lo = 165 mH | |
| Zertifizierungsstelle | CQST (China Nationales Qualitätsüberwachungs- und Prüfzentrum für explosionsgeschützte elektrische Produkte) |


Leitungsfehlererkennung (LFD)
Benutzer können die „EIN“-Seite des Schalters oben am Modul auswählen. um die Fehlererkennungsfunktion zu aktivieren und einen Alarm über die rote LED-Leuchte. Eingangsstrom vor Ort >7 mA, Kurzschlussalarm (SC);
Bei einem Eingangsstrom vor Ort Der Kontakteingang erfordert eine Fehlererkennungsfunktion (Drahtbruch, Kurzschluss). Bei der Schaltung sollte an beiden Enden ein 22k Ω Widerstand parallel angeschlossen werden. des Schalters und ein Ein 680-Ω-Widerstand sollte in Reihe geschaltet werden (da (siehe Schaltplan für Schalterkontakt II).




















